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:::::::::Diese Seite wurde 2015  zuletzt aktualisiert . :::::::::

N E U   Besuchen  Sie   H I E R   meine  NEUE  Homepage !


 

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GESCHENK -IDEE!  Ihre persönlichen  digitalen Briefmarken!

HIER  erfahren Sie mehr...

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Achtung KÜNSTLER!


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Bekanntlich stehen ja immer die neusten NEUIGKEITEN ganz unten in dieser Rubrik.  Jedoch die neu eingeführte Zusatz Rubrik „ZURZEIT IN ARBEIT" ist immer zu Oberst auf dieser Seite "NEUIGKEITEN"  an zu treffen.

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Falls SIE sich für eines meiner Bilder interessieren sollten, ob zur Zeit in Arbeit oder schon ein bestehendes, dann dürfen Sie gerne mit mir direkt Kontakt aufnehmen.

Am einfachsten benutzen sie das „Feedback-Formular“ das sie auf dieser Homepage unter KONTAKT finden.


Übrigens, von dieser Homepage dürfen Sie gerne auch Ihren Freunden und Bekannten erzählen.

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GUT ZU WISSEN:

 Was ist eigentlich "M+W Technik"??.

M+W
heisst nichts anderes als, Misch- und Wischtechnik. Da werden die  Ölfarben und Ölkreiden separat und nach einander aufgetragen und vermischt.

Gearbeitet wird mit Pinsel und Finger, so kann man gut Schattierungen erstellen und wunderschöne Übergänge und Verläufe kreieren.

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Ich lerne gerade die  Kunst des "Schwyzerörgeli" Instrument spielen, stehe noch total am Anfang. Meine erste (von zehn) Lektionen  überstand ich am 27.8.2010,  "ohne Schaden", mal schauen wie es ca. ende Oktober 2010 aussieht. Eines ist sicher, dieses Instrument zu spielen ist schwieriger als ich es mir vorgestellt habe und meine Hände schmerzen!----- Stand im Februar 2011: Leider stellte ich vorübergehend  das "Örgeli" in eine Ecke, da mir die Geduld, Ausdauer und den Tritt in den A..... fehlt!     Zu dem kommt noch, alleine lernen, macht mir keinen Spass!!! - Ja, schade... ich weiss es! - Irgendwie ärgert es mich innerlich auch.  Jedoch die Idee, dass ich einmal "Schwyzerörgeli" spielen kann, ist bei mir noch nicht gestorben.


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"ZURZEIT IN ARBEIT"  BITTE EINTRETEN..........



"ZURZEIT IN ARBEIT"  In dieser Rubrik können alle Besucher und Besucherinnen meiner Homepage sehen, an was ich gerade arbeite. Manchmal arbeite ich an zwei, drei oder mehreren Bildern gleichzeitig. 

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Zurzeit arbeite ich an verschiedenen Projekten wie , Abstrakte und Experimentelle Kunst, Illustrationen, Karikaturen, Comics- und Cartoons zeichnen, Digitale Briefmarken entwerfen und produzieren, Kunden Aufträge Malen, etc.

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Herr Pfarrer zu seinem Schäfchen Karl, nach dem Gottesdienst: Der Herr sei mit dir....

Karl, antwortet: Danke, aber ich finde den Ausgang schon alleine....

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  „ZURZEIT IN ARBEIT"  

Ich arbeite gerade an einem weiteren, Comic. Nach der Erfindung der "Geschichte" und kreieren der Figuren und Akteure, werden Skizzen und ein "Storyboart" erstellt.  Hier sehen SIE das erste Bild.


Bild 3 mit Text. Nun sah ich, dass ich noch ein "Zwischenbild" zeichnen sollte (Bild 2) um etwas mehr "Spannung" in die Geschichte zu bringen. 

Bild 1-4 mit Text. Das sind so einige "Testbilder" um zu schauen was sich von dem "Aufbau" her eignet. Auch was farblich und textlich zusammen passt. Die Frage ist z.B. muss es einen farbigen Hintergrund geben, würde ein weisser nicht auch genügen. Wie wichtig ist der Hintergrund etc.   Dies ist selbstverständlich noch lange kein "ENDPRODUKT".     FORTSETZUNG FOLGT......


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„ZURZEIT IN ARBEIT"  Da ich kürzlich an einem Comic Zeichnungskurs teilnahm, zeige ich hier wie ein Comic entsteht.


1.       Thema, Geschichte suchen und Ideen auf ein A4 Blatt skizzieren.

2.       Die Skizzen auf ein  2x A4 Blatt zeichnen, mit Text.

3.       Mit einem schwarzen Stift die Konturen nach ziehen.

4.       Colorieren.

Das ist mit ein paar Worten erklärt.

Jedoch für vier A4 (A3) Seiten und ein  Titelblatt muss mit ca. 4-5 Tage  à 6-8 Std./Tag Arbeit  gerechnet werden.

Hier zeige ich meine Kursarbeiten:

Ich wählte das Thema CLOWN, meine Geschichte handelt über einen traurigen Clown, der sich Gedanken macht, wie lange er noch beim Publikum ankommt.

Auf der Bühne ist "CINO-ROCO" ein lustiger Mensch, jedoch in seinem Privatleben, wenn er eben keinen Clown „spielt“  ist er  nachdenklich, einsam und traurig.


1. Skitzzieren, (Vorzeichnen) eine Geschichte bildlich und wörtlich erzählen.                                                                             (Stand 4. Juli 2009)

2. Erste Seite "colorieren" und mit leserlicher Schrift "texten".                               (Stand 6. Juli 2009)


3. Die zweite Skizze anfangen zu "colorieren" und  mit gut leserlicher Schrift "texten".  Der Text sollte einfach und gut verständlich sein.                                                         (Stand 8. Juli 2009). 

4. Mein Comic  über den Clown "Cino-Rico" ist hier nun zu Ende.

Natürlich ist es durchaus Möglich eine Geschichte weiter zu erzählen, dann würde unten an Stelle von ENDE, Fortsetzung folgt... stehen. 

Ich entschied mich für das Titelblatt an dem ich zur gleichen Zeit arbeite. Der Unterschied ist, dass ich das Titelblatt von Hand mit Ölfarben malte und die Comic Zeichnung mit dem PC colorierte. Beides gibt sehr viel Arbeit.                                      (Stand 8. Juli 2009). 



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"ZURZEIT IN ARBEIT"

Z.Zt. arbeite ich an diesem Bild, es stellt einen Abschied und einen Neuanfang dar. Als Material wählte ich, Ölfarbe, Öl kreide Misch und Wischtechnik, ("M+W Technik") also ich brauche Pinsel, Spachtel und meine Finger zum malen. Das ganze Werk wird auf Leinwandpapier endstehen, so kann es problemlos hinter einen Wechselrahmen mit Glas  gelegt werden.   (Stand 2.7.2009)

 


(Stand 4.7.2009)  Dieses Bild ist nicht mehr erhältlich.



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DIESES BILD WERDE ICH ALS  "UNVOLLENDET"  BIS AUF WEITERES AUF DIE SEITE LEGEN. 

Da alle Neuversuche ein Gesicht zu malen, scheiterten. Die ganze Geschichte ist so Geheimnisvoll wie der Mensch, Vincent Raven selbst, den ich darstellen wollte.

Um mehr darüber zu erfahren, bitte weiter lesen.....

(Stand Mai 2009)


"ZURZEIT IN ARBEIT"

„Anderswelt /Zwischenwelt“

 
Um die Schlagzeilen u.A. (Zugang zu verstorbenen, Zwischenwelt, Hirnschlag, Selbstheilung etc. ) zu verarbeiten die ich über unseren Familienfreund und Magier VINCENT RAVEN und seine Raben, der Presse und TV entnehmen konnte, versuche ich von ihm ein Portrait zu malen.

 

So stelle ich mir den Eingang zur „Anderswelt / Zwischenwelt“ vor, falls es die überhaupt geben sollte.

 

VINCENT
ist für mich ein faszinierender, geheimnisvoller und zugleich ein unheimlicher Mensch. Bei ihm schwanke ich zwischen Neugier und Angst hin und her.  Dieses Bild ist noch in Arbeit, ich konnte seine Gesichtszüge vorerst nur andeuten. (Stand 10.2.2009)


Was für Geheimnisvolle Kräfte.              

Diese Geschichte klingt UNGLAUBLICH, aber sie ist WAHR!!!

Mir passierte bei diesem Portrait von VINCENT RAVEN etwas das mir, seit ich mich mit der Malerei  beschäftige noch nie passiert ist, ich übermalte sein Gesicht mindestens 10 X und es gelang mir jedesmal weniger gut, seine Gesichtszüge zu malen! Ich hatte von Anfang an, Schwierigkeiten sein Gesicht zu kreieren, ohne es zu verfremden. Sind da möglicherweise Magische Kräfte im Spiel?

Somit entschloss ich mich, dieses Werk als "unvollendet" auf die Seite zu schieben. Vielleicht mag es VINCENT nicht, dass man ihn portraitiert und er gab mir über Telepathie, ein Zeichen.

HALT bis hierher und nicht Weiter!

Er ist eben ein grosser Magier und ein geheimnisvoller Mensch.

Ich muss seine „Kräfte und Wegweisung“ akzeptieren.

VINCENT ich mag dich trotzdem gut! 
 
Sorry!  (Stand 17.2.2009)

Mehr über VINCENT RAVEN hier: http://www.zumraben.ch

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"ZURZEIT IN ARBEIT"


Ich möchte Ihnen liebe Besucher und Besucherinnen nicht nur die gelungenen Werke zeigen, nein sie sollen auch meine nicht „gelungenen“ oder „abgebrochenen“ Bilder sehen. Manchmal gefällt mir etwas an einem Bild nicht mehr oder stelle es in meinen Gedanken anders vor vielleicht  habe ich falsch angefangen und es geht einfach nicht mehr weiter.


Wie z.B. bei diesem Bild, auf einmal gefiel mir das angefangene nicht mehr und übermalte es. (Stand 15.1.2009)

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"ZURZEIT IN ARBEIT"

Erste Skizze  meiner Bildidee. (Stand 3.1.2009)

Von der ersten Skizze  bis zu dem (fast fertigen) Bild. (Stand 5.1.2009) Auf der Galerie 2 sehen Sie das Endergebnis einige Tage später.


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"ALLE MEINE ARBEITEN bis 31.12. 2008"    In dieser Rubrik können Sie alle meine Ideen und Werke sehen, die ich erarbeitet hatte und auch zum Teil wie sie entstanden sind.

                       

(Stand 11.12.2008) Nach einigen Änderungen betrachte ich nun das Bild als Fertig.  Das fertige Portrait  finden Sie auf dieser Homepage unter "Galerie 3" .


(Stand 3.12.2008) Z.Zt. arbeite ich noch an diesem Portrait, weil ich immer noch nicht mit dem Ergebnis zu frieden bin.


(Stand 30.11.2008) Gleichzeitig arbeite ich auch an diesem Portrait ebenfalls mit „meiner“  (M+W-Technik)


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(Stand 26.11.2008) Gerne möchte ich nun ein "Selbstporträt"  mit „meiner“  M+W-Technik (versuchen)  zu malen.  Das sind die ersten Ideen und Skizzen für mein NEUES Bildprojekt das in den kommenden Tagen und Wochen entstehen wird. Sie als Besucher und Besucherin meiner Homepage dürfen mich sehr gerne bei meiner Arbeit begleiten. Ich werde SIE immer auf dem neusten Stand halten und darüber berichten, wie weit ich an diesem Bild gearbeitet habe.


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(Stand 4.12.2008) Nach einigen Tagen überlegen  rettete ich das Bild vor dem "Übermaltod".  Damit meine ich total übermahlen und von vorne beginnen.  Also liess ich Gnade walten und brachte verschiedene Änderungen an. Auch da, muss ich nun einige Tage abwarten und es immer wieder betrachten um zu schauen, ob ich mit dem Ergebnis zu frieden bin.


(Stand 28.11.2008) Anfangs war ich mir gar nicht bewusst, wie schwierig es ist, sich selbst zu zeichnen bzw. zu malen. Mit dem "momentanen Ergebnis" bin ich noch nicht zu Frieden. 
 
Somit lasse ich das ganze etwas ruhen und werde mich später wieder an das Bild heran wagen um es evtl. zu verbessern.  

Falls es mir gar nicht gefällt, übermale ich es und fange von vorne an.


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(Stand 23.11.2008)  Gerne möchte ich meine neue Misch- und Wischtechnik  etwas mehr ausbauen und ein Portrait ab einer Fotovorlage auf Leinwand übertragen. Ein Familienmitglied muss als Modell und „Versuchskaninchen„ herhalten. Da wird zuerst mit Bleistift vor skizziert, dann mit Kohlenkreide nachgezeichnet.  Fortsetzung folgt….. 

Das „Versuchskaninchen„ .

(Stand 26.11.2008) Nach dem skizzieren mit Kohlenkreide male ich die Flächen aus, so wie ich es mir "farblich" in meinem Kopf vorstelle. .......


...... Wie anfangs erwähnt, wird bei meiner "Misch- und Wischtechnik" mit Ölfarben, Ölkreiden, div. Pinseln und Finger gearbeitet..........

.......mittlerweile nimmt das Werk etwas "Form" an, allerdings bin ich mit dem erarbeiteten noch lange nicht zu frieden......

.......ich gebe dem Bild einen Hintergrund und im Gesicht müssen unbedingt noch "Schattierungen" eingefügt werden, dadurch "lebt" das Bild........

......nun, lasse ich das (fast?)- fertige Bild ruhen, auf mich einwirken und.......

.........beobachte es täglich mehrmals, erst wenn ich  mit dem Ergebnis zu frieden bin, betrachte ich es als beendet....... Fortsetzung folgt…..  

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(Stand 19.11.2008)  Skizzen von zwei traurigen Kinder. Auch da, wende ich meine neue "M+W Technik"  an.

(Stand 22.11.2008) 3 Tage später hat mein Bild schon etwas an "Struktur und Farbe" angenommen. Allerdings fehlen noch einige Details bis zur Vollendung des Werkes.   Fortsetzung folgt…..

(Stand 24.11.2008) Nun finde ich, dass mein Bild der "Vollendung" zu geht. Einige Tage lasse ich es so sein, schaue es immer wieder von einer anderen Seite an, laufe um das Bild herum und wenn ich dann zu frieden bin und ich nichts mehr zu ändern habe, betrachte ich es als fertig.

Somit wird es dann zum Verkauf  bereit stehen.    Fortsetzung folgt…..

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Gegen meine Gewohnheit zeichne ich ein Bild mit dem Bleistift vor. Gerne möchte ich etwas  NEUES ausprobieren. Bei dieser Methode ist ein vorzeichnen fast unerlässlich.

Ich möchte mit diesem Bild ein trauriger (kranker) Clown darstellen. Ein Clown, den eigentlich niemand mehr auf der Bühne sehen will, ob schon er noch lange Lust hätte sein können dem Publikum zu zeigen.

Das "fertige" Bild habe ich schon in meinem Kopf, nun bin ich selber gespannt ob es auch so auf der Leinwand „rüber“ kommt, wie ich es mir vorstelle.

Dies ist der Stand am 12.11.2008. Wenn SIE Lust haben, können Sie mich gerne  begleiten wie das Werk entsteht. Schauen Sie doch morgen wieder rein, ich werde Sie auf dem Laufenden halten. Fortsetzung folgt…..


(Stand 13.11.2008). Mir gelang mit Pinsel und Farbe, der ganz speziell tief trauriger „Gesichtsausdruck", den ich mir in meinem Kopf vor stellte nicht. Nach einigen Verbesserung Versuche  "Verschlimmbesserte" ich das ganze Bild.  Somit entschloss ich mich die ganze Zeichnung zu übermalen. Ich war innerlich über mich wütend, traurig und enttäuscht!         Fortsetzung folgt…..


(Stand 14.11.2008).  Zuerst dachte ich, mein ganzes Bild ist nun kaputt! Ich versuchte nach meiner "Übermal-Attacke" noch zu retten was zu retten war. Mit Öl-Kreiden zeichnete ich die Konturen so wie ich es mir in meinem Kopf von Anfang an vorgestellt hatte. Da durch das übermalen die eigentliche Skizze (Bild 1) überdeckt war, musste ich das Bild neu "erfinden" und direkt von meinem Kopf über den Arm und Hand auf die Leinwand bannen.  Fortsetzung folgt…..


Noch nie erlebte ich so eine Führung von Gedanken über den Arm und Hand wie an diesem Tag. Ich glaube, ich hätte die Augen zu machen können und diesen traurigen Clown durch „Gedankenführung „ zeichnen können. Ich war von dem Gefühl überwältigt.


(Stand 15.11.2008). Das ist das Ergebnis. Einen Moment lang fühlte ich mich wie dieser trauriger Clown.       "M+W Technik" Öl und Ölkreide auf Leinwand 60x70 .


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Zur Information, die Farben auf den "Entstehungsbildern" verfälsche ich absichtlich, denn ich will Ihnen die "Geburt", Gedanken, Ideen mitteilen und zeigen wie das Bild entsteht, wächst  und an Form annimmt.  Damit Sie sehen was eigentlich ausser "Farben und Leinwand" hinter so einem Bild steckt.

Es soll aber auch eine gewisse Spannung entstehen, wie denn das Bild am Ende auch wirklich in den "Echtfarben" aussehen wird.

(Bild 1) Nachdem ich eigentlich das Bild in meinem "Kopf" schon fertig gemalt habe, bringe ich meine Ideen und Gedanken noch auf Papier. Damit ich es schlussendlich auch noch mit Pinsel und Farben auf  die Leinwand übertragen kann.....(Stand  7.7.2008)

(Bild 2) ...ich bin mir sicher, dass das künftige Bild ein ganz spezielles werden wird. Am Schluss möchte ich mit den Farben und vorallem mit dem Licht "spielen" können. Denn das Licht soll ein wichtiger Bestandteil von diesem Werk werden. Aber noch sind wir in der Entwicklung und Umsetzung von meinen Gedanken. .....................(Stand  7.7.2008)


(Bild 3)....die 9 gleich grossen Leinwände werden nun eingeteilt, so wie ich es mir vorstelle und auf der Rückseite mit Bleistift nummeriert. Warum ich die Leinwände nummeriere, da komme ich zu einem späteren Zeitpunkt noch darauf zu  rück. .......................................(Stand  8.7.2008)


Bild 4

(Bild 4)...nach dem Vorgrundieren, teile ich die verschieden Farben ein, alles sollte  „Ton in Ton“ sein. Also keine der aufgetragenen Farben darf überwiegen, denn es handelt sich hier um den Hintergrund  ...........................(Stand  9.7.2008) 



 (Bild 5)....danach werden alle 9 Elemente mehrmals übermalen, jede Farbschicht sollte jedoch  leicht farbabweichend sein. Das gibt dann zuletzt ein ganz spezieller Hintergrund.  Auch alle vier Seitenränder sollten mit der gleichen Farbe wie oben bemalt werden. Die Farbe muss nun für den nächsten Vorgang gut trocknen, das kann bis zu mehren Tagen dauern .......................(Stand  12.7.2008)


(Bild 6)....nach einigen Tagen trocknen male ich das eigentliche Bild, in dem ich ein "eigenwilliges" Muster kreiere. Am Anfang schrieb ich ja, dass es ein ganz spezielles Werk werden soll. An dieser Stelle  will ich noch nicht all zu viel verraten, nur so viel, es soll ein "VARIABLES" Kunstwerk werden. Was ich genau damit meine, erfahren Sie etwas später..................................(Stand  17.7.2008)



(Bild 7) ..….während das eigentliche Bildmotiv gut trocknen muss, bearbeite ich den Hintergrund. Er muss ganz schwarz sein, damit die starken Farben von dem  „Kunstwerk“ besser zur Geltung kommen.

Denn das eigentliche Werk wird zusätzlich auf ein Brett montiert. Allerdings sollte jedes einzelne Bild Element frei und beweglich sein. Ich möchte nicht ganz alles ins Detail verraten wie ich es machen werde. Der Hintergrund wird nun mit schwarzer Farbe besprüht….................(Stand  19. 7. 2008)


(Bild 8).....mittlerweile ist das Bild ganz trocken und ich lüfte das Geheimnis.  So sieht es in echten Farben aus.

Nun wird es auf die vorbereitete schwarze Unterlage montiert. Es ist ein ganz spezielles und vor allem ein „mobiles" Bild geworden,  es kam so raus, wie ich es mir im Kopf von Anfang an vorgestellt habe. Ich will verschiedene Figuren und Varianten mit den einzelnen Elementen  machen können.

Aus diesem Grund, der schwarze Hintergrund.…..............(Stand  22. 7. 2008)


(Bild 9) .......das ist eine Variante das Bild zu präsentieren, sie können natürlich auch das Bild  verändern z.B. wie auf den Bildern  10-13 . Stand........................23. 7. 2008 


(Bild 10)...... Das ist zum Beispiel eine der verschiedenen Figuren und Varianten mit den einzelnen Bild Elementen. Ein weiterer sehr spezieller Blickfang ist, wenn das Kunstwerk direkt mit Tages- aber noch viel besser mit Kunstlicht beleuchtet wird. Denn da kommt der Glitzerstaub wunderbar zur Geltung. Es sieht aus wie ein Gemisch zwischen Sternen und Nachthimmel und untergehender Sonne. Leider kann man diesen Effekt auf der Homepage nicht so sehen, was natürlich sehr schade ist...........(Stand 24. 7. 2008)  


(Bilder 11-13) ....... das sind weitere Möglichkeiten das Bild je nach Lust und Laune zu verändern.  Der zukünftige Besitzer kann dieses 10 Kg schwere  Bild je nach Fantasie selber verändern.  

Sie wissen ja, alle meine Bilder sind verkäuflich. Die Bilder die nicht mehr erhältlich sind, die sind auf dieser HP auch dementsprechend bezeichnet.

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==================Fortsetzung folgt in Kürze.=====================

-Von der Idee zum „Endprodukt“.-

Was darf Kunst? Was ist Kunst? Was soll Kunst? Was wollen wir mit Kunst erreichen?

                                         

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Das Werk wurde am 23. März 2008 fertig. Nach gut 6 Wochen Arbeit konnte das Bild dem neuen Besitzer übergeben werden. Bei der Bestellung des Gemälde wurde besprochen, dass unbedingt auf die Farbe der Wände, Teppich und Polstergruppe geachtet werden sollte. So, dass der ganze Raum  ein geeigneter Farbkontrast bekommt und nichts überwiegen darf. Aus diesem Grund durfte das Bild nicht zu klein,  nicht zu Gross und nicht zu bunt werden.   Bild 11

      DIESES BILD IST EINE KUNDENBESTELLUNG UND SOMIT  N I C H I T  VERKÄUFLICH.


Da dies eine Spezial Anfertigung ist, wurde mit dem Werk eine "Echtheit-Urkunde“ mit der Serie Bezeichnung  und Nummer Angabe mit geliefert.


Bild 10  Stand: 18.3.2008


Bild 9  Stand: 10.3.2008


Bild 8  Stand: 06.3.2008


Bild 7  Stand: 03.3.2008


Bild 6  Stand: 01.3.2008


Bild 5  Stand: 21.2.2008


Bild 4  Stand: 18.2.2008


Bild 3  Stand: 15.2.2008

                

"Badende Elefanten" Öl auf Leinwand (3 Leinwände) Total 165 cm x 40 cm . Für dieses Bild, musste ich zuerst eine spezielle Halterung für die Staffelei "erfinden" und bauen. Da die Masse 165 cm x 40 cm alle bisherigen Masse meiner Werke überschreiten.    Bild 2  Stand: 10.2.2008 



Rohzustand des Bildes am 9. Februar 2008.  Sie können mit verfolgen wie das Grösste Bild (165 x 40 cm) das ich bis jetzt je gemahlen habe, entsteht. Um dieses Bild in diesem Format überhaupt malen zu können, musste ich zuerst einen Aufsatz für die Staffelei „erfinden“ und bauen. Das ist Wichtig, da ja das gesamte Bild aus 3 einzelnen Leinwänden besteht und somit muss über dem gesamten Bild die gleiche Farbintensivität sein. Wenn ich also jede einzelne Leinwand für sich malen würde, käme nie die gleiche „Farbtiefe“ zu Stande. Das ist ein weiterer Grund, warum ich das Werk von der Mitte aus nach links und rechts male.

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So entsteht bei mir ein Bild. Zuerst gehe ich auf „Motivsuche“  in der Natur, Magazinen oder Fotos.  Häufig sind es auch  "Gedanken-Skizzen" von mir .  Die Vorlagen brauche ich allerdings nur als „Inspiration“.  

Bild 1 „Motivsuche“  Bild 2  "Material Zusammenstellung"  Bild 3 „hinterste Motivteile"

Normalerweise  fange ich  immer mit dem „hintersten“ Motivteil  im Bild an. Das ist sehr wichtig, vor allem bei Landschaftsbildern. Hier ist meistens der Himmel. Damit etwas "Bewegung" in diesen Teil des Bildes kommt, male ich auch noch Wolken hinein.

Danach kommt das zweithinterste Motiv. Da fange ich schon an, das Bild  in meinem Kopf und auf der Leinwand einzuteilen in Berge, Grünflächen, Wasser, dann kommen die „Umgebungs-Arbeiten“ alles Grüne, Bäume, Sträucher, Äste etc.

Ich zeichne  nie auf der Leinwand  etwas vor und male es dann aus. Ich brauche diese Freiheit und male einfach drauflos, so wie ich das mit meinen Augen sehe. Kein einziges Ölbild wurde vorher auf der Leinwand vorgezeichnet oder skizziert. Manchmal entwerfe ich auf einem Blatt Papier  nur die  „Grobeinteilung".

Bild 4   „Erste Einteilung des Bildes“ auf der Leinwand,  Bild 5  "Detaillierte Einteilung"   Bild 6 „Erste Umgebungs-Arbeiten“

Weiter geht es dann mit dem Wasser. Also ein Bild entsteht  von hinten nach vorne, Schicht um Schicht.

Manchmal arbeite ich einige Tage an einem Gemälde. Es kann jedoch gut sein, dass ein Werk in ein paar Stunden entsteht.

Bild 7 " Das (fast) fertige Ergebnis" ist nun bereit zum trocknen.      

Warum fast fertig? –Nach einigen Tagen gewann ich etwas „Abstand“ zu dem Bild.  Nicht selten kommt das Gefühl auf, dass ich unbedingt an einer oder mehreren Stellen noch etwas  „ausbessern“ muss.    Z.B.  Kanten nachziehen, an einer Stelle etwas mehr Farbe geben, etwas mehr hervorheben oder weniger intensiv betonen etc.  Das können für mich wichtige Details sein.

Wenn das Bild endgültig fertig ist, signiere ich es und es kommt noch ein Schutzlack über das ganze, um es vor Staub, Kratzern, Rauch, Vergilben  etc. zu schützen.

Es kommt auch immer auf  die Laune an, ich kann nicht etwas Romantisches malen, wenn ich innerlich aufgewühlt bin und umgekehrt.

Allerdings kam es schon oft vor, dass ich ein fertiges oder fast-fertiges Werk wieder übermalte, weil ich mit dem „Ergebnis“ nicht zufrieden war.

Je besser ein Bild gelingt, desto höher werden die eigenen Ansprüche. Die „Grenzlatte“  schraube ich mir bei jedem  "gelungenen" Bild etwas  höher.

Dieser Gedanke spornt mich immer wieder an, weiter zu machen. Manchmal bin ich regelrecht „süchtig“ nach  ZEICHNEN, MALEN, GESTALTEN etc.     Oft sehe ich in meinen Gedanken schon das fertige Bild.         Mein Motto: 

Oft höre ich klassische- oder Unterhaltungs- Musik im Kopfhörer oder  der Fernseher oder das Radio läuft. Ganz still ist es nie beim arbeiten, da würde ich zu fest von "Nebengeräuschen" abgelenkt. Immer wieder verlasse ich das Bild für einige Minuten, um es wieder aus einer neuen  Perspektive  zu betrachten und  beurteilen. Die Gefahr besteht schnell, dass man sich versteift oder auf einen bestimmten Punkt fixiert. Danach geht es auf einmal nicht mehr weiter.

Es kommt auch vor, dass mir ein Bild  gar nicht mehr gefällt und wenn ich es noch einmal malen würde, total anders gestalten würde.

Ein Beispiel: Erste Version

Einige Wochen später: Zweite Version


.....Seit meiner Kindheit bin ich in irgendeiner Form  mit „Kunst"  verbunden.  Vater Architekt und Kunstmaler, mit Filmen,  Theaterspielen, Show, Arbeiten hinter- und vor der Kamera/Bühne.  Das zieht sich bis heute  wie ein roter Faden durch mein Leben . Es gibt einige grössere und kleinere Film,- Theater-  und Kunstprojekte , die ich realisierte respektive realisieren konnte und durfte. Auf einige Arbeiten komme ich später noch zurück.  Um Ihre erste Neugier zu stillen besuchen Sie die Homepage von quasiunafantasia .
Später werde ich noch eingehender über dieses  Projekt berichten.  

Collage aus einigen meinen verschiedenen Tätigkeiten vor- und hinter der Kamera + Bühne in der Zeit von 1998-2006.

 

Die Herbstzeit-losen, Cannabis, Lüthi+Blanc, Café Bâle, Oper Mazeppa, Wienerblut, TV-Spot für div. Produkte, Fitnesscenter, Theater, M-Spot.  Kameramann  bei einem privaten  Fernsehsender, im Team  als  Macher, Sprecher, Moderator, Cutter etc. Auch war ich im Team beim Berner DAF-Filmverein mit dabei. Um mehr über dieses Projekt zu erfahren, klicken sie auf quasiunafantasia


Nun zuerst zum zeichnen:


Seit meiner  Jugend, damals noch mit einer Super8 Kamera, filmte ich Gegenstände wie Spielautos, Bleistifte etc. die sich automatisch über die Filmleinwand bewegen konnten. Die meisten Familienfilme erhielten einen Trick-Titel, z.B. kamen automatisch einzelne Buchstaben auf die Leinwand und verschwanden auch einzeln wieder.

Das war damals möglicherweise der erste Schritt zum „Möchtegern“ Trickfilm- Produzent.

Super8 Filme waren damals nicht billig. Auch dauerte die Entwicklung, der Postweg hin und zurück fast eine Woche.  So legte ich alles wieder auf die Seite.

Viele Jahre später wollte ich etwas Spezielles auf die Beine stellen, nämlich einen Zeichentrickfilm produzieren. Nicht ein gewöhnlicher sollte es werden, nein,  einer  mit eigens erfundener Figur als „Hauptdarsteller“ und weitere Figuren als „Nebendarsteller“.   Der „Arbeitstitel“ der Figuren hiess „LULY“ und „BULY“.   

Allerdings legte ich meine Ideen immer wieder in die „Schublade“ zurück, denn für einen „Zeichentrickfilm“ muss man zeichnen können und das konnte ich ja nicht!

Mit irgendwelchen Barbiepuppen und anderen Gegenständen wollte ich keinen Trickfilm herstellen, da ja meine  eigens erfundene „Figur“ berühmt werden sollte!  - Ja, mindestens so berühmt wie „Mickymaus“ und „Goofy“!!


Nun, vor ca. 10 Jahren  „übermannte“ mich die Zeichentrickfilm Idee erneut.  Ich setzte mich hinter den PC und fing an, Figuren zu kreieren. Da  mich jedoch meine „Strichmännchen“  nicht so überzeugen konnten,  versuchte ich es mit Papier und Bleistift. Aber so aus dem Bauch raus zu zeichnen gelang mir auch nicht so richtig. Auf einmal  fehlten mir die  Ideen, wie denn meine „Figuren“ überhaupt aussehen sollten. Heute würde man das wahrscheinlich ein „Burn-out“ nennen.

Danach „kämpfte“  ich mich suchend durch das Internet, fand da auch nichts Passendes.

Einige Wochen später machte ich im Tessin Ferien,  Farbstifte und Papier begleiteten mich. Ich nahm noch  n i e  in meinem Leben Farbstifte mit in die Ferien!

Während einer Woche zeichnete ich aus Zeitungen und Magazinen Figuren, Portraits und Karikaturen ab.   

So sah mein Entwurf zu der Karikatur von Nicolas Hayek aus.   Ich hoffe, dass er mir das Bild  nicht verübeln wird.

Auf einmal gelangen mir recht gute Bilder. So probierte ich immer und immer wieder etwas zu zeichnen  wie Portraits, Karikaturen, Landschaften etc.   Allerdings nur zu oft wollte ich alles hinschmeissen. Schlimm für mich war wenn  Besuch kam und  meine  Arbeiten, die gut sichtbar auf dem Tisch lagen oder an der Wand hingen  zu meiner Enttäuschung nicht einmal beachtet wurden. Wenn ich es einfach nicht mehr aushielt und beleidigt nach einer Meinung fragte, wie z.B.  "….wie gefallen dir meine Bilder?" kamen Antworten wie , ...ja...hüm.... ja, ja,... auf der Zeichnung ist das linke Knie weiter unten als das rechte…. etc.  - Dadurch wurde mir so richtig bewusst, dass ja  überhaupt                   n i e m a n d      aber auch      gar   n i e m a n d   auf mich als  "Zeichner" gewartet hatte.   - Oft war ich enttäuscht, beleidigt und gekränkt!     – Irgendwie  spornten mich solche Reaktionen aber immer wieder an, weiter zu machen.   Möglicherweise kam da meine „masochistische“ Ader zum Zug, sie  „peitschte“ mich immer wieder weiter  zum zeichnen, ich zeichnete und zeichnete und zeichnete und zeichnete……. Seither befinde ich mich auf dem "Zeichnungsweg". 

Allerdings, einen Trickfilm mit meiner eigens erfundenen Figur gibt es bis heute, trotz eingeschlagenem "Zeichnungsweg", immer noch nicht. 


Das ist "Buly",  mein erster "Strichmännchen"-Hauptdarsteller in meinem Zeichentrickfilm, diese Zeichnung entstand 2002 .

Das ist "Luly", die Frau von "Buly",   meine erste "Strichweibchen"-Hauptdarstellerin in meinem Zeichentrickfilm, diese Zeichnung entstand 2002 .

Das sind oder sollten "Statisten/Nebendarsteller" in meinem (bis heute) nie entstandenen Trickfilm werden. 

Das ist ein leider "namenloses" Kind aus dem Jahr 2002.    Auch dieses "Geschöpf" scheiterte bei dem Versuch, eine "Hauptrolle"  in einem meiner, (sicher zahlreichen und künftigen) Trickfilme zu bekommen.  (!)

Total enttäuscht, abgeschlagen, mutlos und traurig beendete ich vorübergehend den Versuch, ein "berühmter" Trickfilmproduzent zu werden.  

Auch da wurde mir wieder einmal mehr  bewusst, dass auch in der  „Trickfilm-Branche“  niemand- aber kein einziger Mensch- auf mich gewartet hat!  Ich war leer, fühlte mit total ausgehöhlt!

Cartoon  2003   "Kampf um Leben und Tod" Teil 1

Cartoon 2003    "Kampf um Leben und Tod" Teil 2

2005, Tragtaschen-Vorschlag. Leider stiess meine Idee bei diesem Grossverteiler auf kein Interesse.


Diese zwei sind Teil meiner Familie. Sie gehören zu der Rasse „Cotton de Tulèar“.   Das Bild wurde aufgenommen im Juli 2006, einige Monate nach dem Tod von "Lumpi"  (gleiche Rasse), der leider im März 2006 an Krebs starb. Durch diesen Schicksalsschlag war ich  untröstlich und wurde krank.  In dieser für mich  unerträglichen und schweren Zeit erlitt ich einen Herzinfarkt.   -  Danach entschlossen sich meine Familie und ich, den „Gino“ bei uns aufzunehmen.  Eigentlich wollten wir ja nur einen einzigen Hund. Aber das Schicksal wollte es so, dass wir seine Schwester „Luna“ noch kurz vor dem Abschub in ein Tierheim retten konnten.

Nach Lunas anfänglichen grossen  „Vertrauensproblemen“  gegenüber Menschen sind diese zwei Geschwister mittlerweile unzertrennlich.

Wer Tiere mag weiss, dass Tiere wie Menschen sein können. Sie gehören voll und ganz  zu meiner Familie, ich möchte meine ganze Familie nicht missen.   

An dieser Stelle: VIELEN DANK FÜR ALLES! – Ihr wisst schon!-  

Das war "LUMPI" der leider 2006 an Krebs starb. Zehn (10) Jahre lang war er ein lieber und treuer Freund der Familie.  - "Lumpi, DU FEHLST UNS immer noch" !

Diese Katze war ein weiteres Mitglied meiner Familie. Ihr Name war „Büzzu“, sie war eine „zugelaufene“.  „Lumpi“  und „Büzzu“ waren sehr gute Freunde, teils schliefen sie im gleichen Körbchen, frassen aus dem gleichen Napf. Drei Tage nachdem „Lumpi“  am 15. März 2006 gestorben war, verschwand  „Büzzu“,  möglicherweise um „Lumpi“ zu suchen. Einen Monat später, am 15. April 2006,  auf den Tag genau, hörten wir ein leises Winseln vor der Tür. Wir schauten sofort nach und wer kam zurück, unser „Büzzu“ ! Total abgemagert und krank. Wir fuhren sofort zur Notfallstation beim  Tierarzt, dort konnte man uns nur noch zur "Erlösung" für das "Büsi"  die „Todesspritze“ empfehlen .  - Wir nahmen Abschied von einem weiteren Familienmitglied. Möglicherweise wollte der „Büzzu“ dem „Lumpi“ folgen.  "Büzzu, hoffentlich hast du  nun den richtigen Weg gefunden.  Auch du fehlst uns" !

Zur Erinnerung an die beiden Freunde haben wir die 2 Halsbänder mit ihrem Lieblingsspielzeug  verbunden und bei uns im Wohnzimmer aufgehängt.  So bleiben  wir alle „symbolisch“ verbunden.

So sehen heute,  im  Juni 2007,  meine zwei "Lieben" aus.   Luna (links im Bild) wurde in der Zwischenzeit kastriert, dadurch wurde es um einiges ruhiger in unserer Familie. 

 Gino entwickelte sich zum „Platzhirsch“ und “Aufpasser„  von Luna. Er beschützt seine Schwester immer und überall.  Die Luna wurde zur „Lady“, sie schläft gerne jeden  Vormittag aus, immer als Letzte steht sie auf und lässt sich von Gino zärtlich wecken, in dem er ihr die Ohren leckt, sie beschnüffelt  und ihr den Mund ableckt.

Auch hat Luna wieder das  Vertrauen zu den Menschen gefunden. Leider sind die beiden nicht gerne lange alleine und geben dies  manchmal auch mit einem "Bell-Konzert"  zu verstehen. Was im Haus nicht gerade bei allen Mitbewohnern gut ankommt. Gerne möchten wir das sicher unangenehme „Nebengeräusch“ unter Kontrolle bringen. Leider ist dies nur schwer möglich, denn wenn wir zu Hause  sind, zeigen sie sich von der besten Seite und sind die grössten "Engel" die man sich vorstellen kann. Dann sind beide  so lieb und anhänglich  und können kein "Wässerchen trüben".  Jedoch im Grossen und Ganzen ist zu sagen, dass wir froh sind,  dass wir uns  für die beiden "Geschöpfe" entschieden haben. 

Na, sehen wir nicht hübsch aus, wir zwei?


Damals, vor ca. 45 Jahren,  als ich vor der Berufswahl stand,  waren  meine Wunschberufe Coiffeur oder Koch und mein   TRAUMBERUF   CLOWN.      Mein Vater fand damals, so ein Zigeuner-  und Lotterleben komme nicht in Frage, wir seien „anständige“ Leute. Als Architekten-Sohn müsse ich etwas „anständiges“ lernen, wie er, Architekt.  – So erlernte ich eben den Herrencoiffeur Beruf!

– Darum kann ich auch (heute noch)  Haare schneiden.  So sah ich 2006 in einem Theaterstück aus.

Wenn Sie alle meine Clown Bilder anschauen, (es sind nicht alle auf der Homepage ausgestellt),  lacht kein einziger Clown Sie an! -Warum  eigentlich? - Für mich gibt es keine  Clowns,  die ausserhalb der Bühne oder der  Manege lustig sind.  
Schon lange möchte ich gerne für jemanden ein Clown Bild malen,  auf dem der Clown so richtig von Herzen lacht.  - Es geht  nicht!!!

Als Beispiel:  diesen  Clown wollte ich unbedingt zum Lachen bringen, es gelang mir nicht! Immer und immer wieder musste ich den Mund übermalen und neu gestalten, bis ich mir selber eingestand:  „Du kannst nicht über deinen eigenen Schatten springen“.  -  Aus diesem Grund weint er, er kann nicht lachen, seine Augen sind gerötet vom Weinen. Für SIE  und weitere  Betrachter dieses Bildes verzieht  er  ein wenig die Mundwinkel, was ein kleines „Lächeln“ und „Fröhlichkeit“ vortäuschen soll.

Meinen TRAUMBERUF CLOWN  konnte ich mir nicht erfüllen und das macht mich bis heute innerlich traurig.

– Da frage ich mich, bin ich doch ein Clown? -



..knurr.....was  hast  du da im Mund?.. wau..wau... NEUIGKEITEN.. "Knurrchen".... ...(energisch)..was für welche... (Herrchen zum Knurrchen, oh, oh, nicht so böse Schätzchen..) ...wau, wau, ...ich wollte dich fragen .... ...ob du... möglicherweise... den Umschlag  öffnen  möchtest.... (Knurrchen).. wieso!! ..em, es hat für DICH   NEUIGKEITEN, wau... (Knurrchen) her damit!  ...was bekomme ich dafür???  (Knurrchen)..nichts!  ... nein, (trötzelt) zuerst will ich einen... wau... wau...hi... hi.. ich bin so scheu... ein ganz kleines... ..KÜSSCHEN!! ..... (Herrchen, ups.. du meine Güte.., was für NEUIGKEITEN müssen das wohl sein)....



.....ich eile......


Der Künstler ist nicht nur mit Stift, Pinsel und Farbe ein Macher, er ist auch kreativ in der Küche.

Es gibt z.B. eine hervorragende Salatsauce, einen exzellenten Schweinsragout oder eine wunderbare Tomatensauce  aus „Mario’s Küche“, um gerade nur drei "Kreationen" zu nennen. Diese Rezepte stammen nicht etwa aus „Betty Bossi‘s“ Kochbüchern....


...nein, der Macher schreibt gerade an einem eigenen Kochbuch das den Titel: "Aus Mario’s Küche“ trägt. Das Buch ist jedoch erst für  nächstes Jahr zur Veröffentlichung geplant ...

 


Hallo Besucherin,  hallo Besucher

Nun endlich bin ich wieder zurück bei Euch.

Der "Mülli" erzählte Ihnen ja schon, dass ich einige Projekte gleichzeitig realisieren durfte. Das braucht natürlich Zeit, die war jedoch bei zwei Projekten sehr knapp. Aus diesem Grund meldete ich mich für einige Zeit nicht mehr so regelmässig.

Wie Sie auf einem der oberen Bilder sehen können, war mein „Chauffeur“ ja auch nicht gerade der schnellste, überall machte er einen Stopp und musste auftanken. Allerdings nicht mit Benzin, ihm reichten schon einige Grashalme. Das verzögerte die lange Reise auch noch zusätzlich.

Mein "Chauffeur" beim "Tankstop" .


Nun bin ich ja heil und gut angekommen.

Mein "Chauffeur", auf dem Weg zum dem nächsten Einsatz. Ein "eiliger" Passagier wartet schon an der nächsten Ecke.   Er denkt sicher: In der Ruhe liegt die Kraft!


In dieser Papierrolle schrieb ich  einiges auf, das ich Ihnen gerne einmal erzählen und vor allem in Form von Bildern zeigen möchte. Es handelt sich dabei um eine interessante Arbeit, die nun fertig ist.

Es ging darum, einen Vortrag über „FREUNDLICHKEIT“ für Verkaufspersonal  zu erstellen und mit meinen Bildern zu illustrieren.

Einige Bilder sehen sie (etwas später) weiter unten.

Das Thema „FREUNDLICHKEIT“ ist ja heutzutage leider für uns alle zu einem GROSSEN Thema geworden. -LEIDER !!-



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Allerdings kann er manchmal wirklich den Mund nicht halten und plappert etwas raus, wie du an einigen Stellen z.B. unter NEUIGKEITEN lesen kannst, jedoch würde er  NIE und NIMMER  ein GEHEIMNIS weitererzählen, er erzählt nur das weiter, das er auch verantworten kann. Aus diesem Grund, vertraue ich ihm zu 100% und erzähle ihm weiterhin meine, Geschichten, Ideen und Geheimnisse die er dann fürs erste einmal in den Sack steckt.           Es würde mich sehr freuen, wenn du bald wieder einmal meine Homepage besuchen würdest.   Herzlich Mario Rossi (26.11.2007) 

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.Äh..äh, em... ich hätte da eine NEUIGKEIT...hükhüm...hust...hust… jetzt gibt „er“ doch noch MALKURSE allerdings  n u r  für Anfänger und Anfängerinnen, solche die gerne das malen und arbeiten mit Ölfarben erlernen möchten. Ich weis jedoch, dass es keine gewöhnliche Lektionen geben wird. Er zeigt Ihnen unter anderem auch wie mit einem Spachtel, anderen Werkzeugen und Materialen gearbeitet werden kann.

 Möchten Sie mehr wissen, dann sollten Sie sich auf der ersten Seite dieser Homepage unter HOME  informieren.

.Äh...äh....em... ich musste das auch machen, obschon ich der "Sämi" bin.





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Es gibt es in der Rubrik NEUIGKEITEN eine ZUSÄTZLICHE Information mit dem Titel: "ZUR ZEIT IN ARBEIT". Da können alle Besucher und Besucherinnen meiner Homepage sehen, an was ich gerade arbeite. Manchmal arbeite ich an zwei, drei oder mehreren Bildern gleichzeitig. 

Unter  „KONTAKT“ gibt es ein „Feedback-Formular“. Falls Sie Fragen oder eine Mitteilung haben, etwas über ein Bild oder einen Kurs etc. wissen möchten, können Sie direkt mit mir Kontakt aufnehmen.


Sie können mit verfolgen wie das Grösste Bild (165 x 40 cm) das ich bis jetzt je gemahlen habe, entsteht. Auf dieser Seite (NEUIGKEITEN) zu Oberst unter "ZURZEIT IN ARBEIT". Um dieses Bild in diesem Format überhaupt malen zu können, musste ich zuerst ein Gerüst resp. Aufsatz für die Staffelei „erfinden“ und bauen. Das ist Wichtig, da ja das gesamte Bild aus 3 einzelnen Leinwänden besteht und somit muss über dem gesamten Bild die gleiche Farbintensivität sein. Wenn ich also jede einzelne Leinwand für sich malen würde, käme nie die gleiche „Farbtiefe“ zu Stande. Das ist ein weiterer Grund, warum ich das Werk von der Mitte aus nach links und rechts male.


Wussten Sie schon, dass es jetzt neue Verkehrsschilder gibt? Hier zwei Beispiele:   LINKTAUSCH  und.....

.......ACHTUNG  KÜNSTLER.


Wussten Sie schon, dass man meine Kunst auch "nur" mieten kann, statt kaufen?  Falls SIE ein Bild von mir mieten und wie vom Blitz getroffen, sich von dem Werk nicht mehr trennen möchten, besteht die Möglichkeit immer, dass Sie das Werk nach dem "Probehängen" auch kaufen können.


Hinweis: Ich wurde schon oft gefragt, „Kann man diese Bilder auch kaufen?“               Antwort: „Selbstverständlich sind alle Bilder verkäuflich, ausser diejenigen die als, "DIESES BILD IST NICHT MEHR ERHÄLTLICH", gekennzeichnet sind.     Preise auf Anfrage.


Auf der der KONTAKT Seite gibt es nun auch eine LINKTAUSCH Rubrik. Mit LINKTAUSCH ist die Meinung, GEGENSEITIG LINKS (aus)TAUSCHEN und gegenseitig berücksichtigen.


                                          -Was darf Kunst? Und was ist Kunst?-

Von der Idee zum „Endprodukt“.

So fing alles an. Ich überlegte mir, was könnte ich als nächstes auf eine Leinwand bannen.

Viele Ideen blitzten und schwirrten mir durch den Kopf und immer wieder blieb ich bei einem bestimmten „Gedanken-Puzzle“ hängen. Es sollte diesmal etwas Erotisches werden. Ich sah in meiner Fantasie einen Mann und eine Frau, beide kniend und beide Rücken gegen den Betrachter, dann Rücken an Rücken und irgendwie entschloss ich mich, dass sich die beiden Menschen anschauen und zu einander knien sollten. Nun wie setze ich das bildlich auf die Leinwand.


    Wie soll der Mann aussehen? Wie die Frau? Wie der Hintergrund?

Nach langem überlegen kam ich zum Entschluss, dass es nicht etwas Alltägliches werden soll. Auch sollte es nicht „schmuddelig“ oder zu pornographisch wirken. Zuerst malte ich den Hintergrund, der sollte etwas Kühles, Helles und Raues darstellen. Die  „Gestalten“ im Vordergrund sollte einen „Kontrast“ zu dem Hintergrund geben. 

Da ich eigentlich nie etwas vorzeichne, sondern frei von der Hand weg male, musste ich diesmal für die Einteilung und meine speziellen Fantasien, die Ideen „grob“ auf die Leinwand skizzieren, damit das Bild nicht mit meinen Fantasien überlastet wirkt.

Danach malte ich mal los, jedoch weder den Mann noch die Frau fand ich als gut gelungen.

Dann lies ich das Bild, so wie es war 24 Stunden ruhen. Am nächsten Tag schaute ich es wieder an und merkte mir die Punkte die ich ändern will.

Ich überstrich einen Teil des Bildes mit weisser und blauer Öl-Farbe.


Danach teilte ich die „Figuren“ noch einmal neu ein.  Der Mann wurde etwas mehr „sexy“ dargestellt. Die Frau erhielt ein neues Kleid, andere Haare und man kann den Busen ein wenig sehen.

Der Mann, sollte etwas mehr unterwürfiges an sich haben, z.B. durch eine Glatze auch kann man beim Mann etwas mehr Haut sehen. Die Frau muss mit „ihren Waffen“ spielen. Ich wollte auch nicht, dass die „Handlung“ ganz ins Detail geht, denn auch SIE als Betrachter/Betrachterin von diesem Bild sollten IHRE Fantasien einbringen können.

Aber nach langen hin und her, auf und runter betrachten, bin ich mit dem "Endprodukt" nicht zufrieden! 

Was ist es?

Was muss ich ändern?

Was gefällt mir an dem Bild nicht? 

Diese Gedanken schossen mir immer wieder durch den Kopf.


Nun ich denke es könnte die Frau sein, die mir nicht gefällt. Nicht etwa weil es eine Frau ist, nein im Gegenteil, die Art und Weise wie ich sie auf die Leinwand malte, das gefällt mir nicht!

Ich muss also an diesem Bild etwas ändern. Die Frau muss wieder weg, weg aus dem Bild!  Kurzerhand übermalte ich sie.


Nun kniet er da einsam und verlassen!

Er ist traurig und wartet auf ein neues Gegenüber........   Nun überlege ich weiter, was denn zu dieser "übergebliebenen" Gestalt am besten passen würde. Muss es überhaupt eine Frau sein, könnte es nicht auch nur einen Gegenstand, eine Pflanze etc. sein? 



...............HIER IST DER KLATSCH UND TRATSCH  NOCH LANGE NICHT ZU ENDE..............


..........es geht bald weiter.........                Herzlich Mario Rossi



                              ©copyright by Mario Rossi, maro-art+kreationen